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Bericht 4. Runde 2019


Und wer hat es nun die Finalteilnahme geschafft?
Nun ist die Katze aus dem Sack. Wem hat es gereicht, am diesjährigen Finaltag
der OMM, der am 9. November für die Gewehrschützen auf dem St.
Galler Breitfeld und für die Pistolenschützen auf der Schiessanlage Weiherweid
in St. Gallen durchgeführt wird, teilzunehmen? Am Vormittag
werden der B-Final mit Gewehr und Pistole, sowie der C-Final der Gewehrschützen
ausgetragen. Die Hälfte der Teilnehmer des B-Finals stammt aus
dem Kanton Zürich, denn mit dem SV Embrach-Lufingen, der SG Betzholz
Hinwil und dem MSV Oetwil am See haben sich gleich drei Zürcher Mannschaften
fürs Finale qualifiziert. Die Tälischützen Arbon-Roggwil, aber
auch die Teams der Feldschützen Sargans und der Sportschützen Mosnang-
Mühlrüti werden aber bei der Medaillenvergabe ein Wörtchen mitreden
wollen.
Am 9. November beginnt der Wettkampf bei Null und alles hängt von der Tagesform
aller Mannschaftsmitglieder ab. Am B-Finale der Pistolenschützen ist den St. Gallern
eine Medaille sicher, denn vier Teams aus diesem Kanton haben sich qualifiziert. Aus
Sargans, St.Fiden-St.Gallen, Au-Widnau und Rüthi-Lienz könnten Pistolenschützen
antreten. Rüthi-Lienz hat sich aber bereits für den. 9.November abgemeldet, somit
beteiligen sich nur noch fünf Pistolen-Mannschaften am grossen Finale. Auch hier
haben aber die Pistolenschützen aus Arbon (TG) oder jene aus Affoltern am Albis
(ZH) die gleichen Chancen ganz zuoberst auf dem Treppchen zu stehen. Auch im CFinale
ist diesmal eine St.Galler-Übermacht im Anmarsch. Die vier Mannschaften aus
Nesslau, Wartau, Zuzwil und Buchs-Räfis erhalten aber mit den beiden Bündnerteams
aus Chur und den Albula Sportschützen starke Gegner. Ausserdem wollen auch
die Schützengesellschaft Altnau (TG) und der Feldschützenverein Wettswil am Albis
(ZH) noch ein Wörtchen mitreden. Insgesamt kommen die Teilnehmer des vormittäglichen
Programms also alle aus nur gerade vier Kantonen.
Spannende Wettkämpfe sind vorprogrammiert
Am Nachmittag folgt dann der Wettkampf, der zur Kürung der Ostschweizer Mannschaftsmeister
führt. Im Rennen für diesen begehrten Titel bei den aktiven Gewehrschützen
sind je zwei Mannschaften aus den Kantonen Zürich, Appenzell Innerrhoden
und St. Gallen. Nebst Höri, das nach vier Runden mit zehn Punkten Vorsprung auf
Oberwinterthur die Rangliste anführt, hat sich auch Gonten mit einem weiteren Punkt
weniger locker fürs Finale qualifiziert. Auch für die Mannschaft Clanx, die als fünfte
zehn Punkte Rückstand auf Sargans aufweist, sind die Chancen einmal ganz zuoberst
zu stehen, intakt. Die Gamser liegen nach den vier Runden insgesamt 47 Punkte hinter
Höri zurück.
Auch sie sind nicht zum ersten Mal an diesem Finale dabei und können, falls die Bedingungen
und die Form der Mitglieder stimmen, um die Titelehren durchaus mithalten.
Bei den Pistolenschützen nehmen vier Mannschaften am A-Finale teil. In den vier
Vorrunden haben die Ustermer 3841 Punkte gesammelt und damit 22 Vorsprung auf
die Kollegen aus Niederweningen ausweisen können. Die Mannschaft aus Weinfelden
liegt weitere vier Punkte zurück. Die Pistolenschützen aus Altstätten liegen mit 3780
Punkten bereits deutlich zurück, haben aber die Qualifikation fürs Finale geschafft
und für einmal zählt dies. Auch für die Rheintaler gibt es keinen Grund, den Kopf
hängen zu lassen, da am Finaltag ja alles bei Null beginnt.
Sechs Thurgauer Nachwuchsteams am Finale
Die Thurgauer haben dafür beim Gewehr-Nachwuchs eine gute Ausgangslage, sie
sind mit den Teams von Arbon-Roggwil, Fischingen und Balterswil gleich mit drei
Mannschaften vertreten. Die Società Tiratori Bregaglia kämpfen für das Bündnerland,
junge Schützen aus Heiden für Appenzell Ausserrhoden und jene aus Oberegg für
Innerrhoden. Das Nachwuchsfinale bei den Pistolenschützen wurde für diesmal gerettet,
weil die Stadtschützen Frauenfeld mit drei Mannschaften an der OMM teilgenommen
haben. Ausserdem werden Nachwuchspistolenschützen aus Andelfingen
(ZH) und St.Fiden-St.Gallen am Finale teilnehmen. Es dürfen also spannende Wettkämpfe
erwartet werden am 9. November.                   Beatrice Bollhalder

 

 

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